Brit Eismann

Brit Eismann

Die Mühle Himmelpfort ist zu einem nachhaltigen Urlaubs-, Seminar-, Kultur und Kreativstandort geworden. Themen wie nachhaltiges Bauen, Baukultur, künstlerische/handwerkliche Gestaltung von Räumen und Gebäuden stehen neben Angeboten vor allem für Kreativ-, Kultur-, Entschleunigungs- und Natururlauber im Vordergrund der Aktivitäten in der Mühle. Man kann nicht nur Urlaub in individuell gestalteten Gästezimmern machen, sondern auch in Seminar-, Sloworking-Büros und Entspannungsräumen arbeiten und Neues erlernen. Interessante Symbiosen sind gewollt. Kulturveranstaltungen, Ausstellungen, Workshops und die Zusammenarbeit mit der Salzmann Bibliothek sind hier Teil des Konzeptes. Nachhaltigkeit ist in der Mühle Himmelpfort Programm.

Geboren 1972 in Potsdam-Babelsberg · lebt seit 2013 gemeinsam mit ihrem Partner Tilman Kunowski und den Kindern Elli und Emil in Himmelpfort, dessen ehemalige Mühle sie 2012 übernommen haben · ihre Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen, Seminaren, Kinder- und Jugendreisen, Konzerten, Betreuung von Netzwerken uvm. machte die gelernte Jugendbildungsreferentin und Industriekauffrau seit 1995 in verschiedenen Organisationen und Verbänden · von 2002 bis 2007 war sie ehrenamtliche Vorsitzende des Stadtjugendrings Potsdam e.V., 2004 bis 2013 war sie ehrenamtliche Beisitzerin im Verwaltungsrat des Deutschen Jugendherbergswerkes Berlin-Brandenburg · seit der Sanierung der Mühle Himmelpfort entdeckt sie Farben, Pigmente, Lehm und andere natürliche Baumaterialien sowie die Leidenschaft für die Gestaltung großer Räume und teilt diese neue Leidenschaft gern mit Anderen

Weiteres zur Mühle Himmelpfort:

Gemeinsam mit dem Craftwerk e.V. hat Brit Eismann die Projekte „Craftentfaltung“, „D.R.A.C.H.E.N.“, „Lockströmungen“ und weitere Kulturformate ins Leben gerufen. Im Rahmen einer EU-Förderung im Jahr 2014 sowie 2019 gab es für den Personenkreis Unterstützung vor allem durch Workshops, Einzelberatungen und Ausstellungen. Hinzu kommen eine Vielzahl von Kulturverstaltungen sowie die Unterstützung der erfolgreichen Lesereihe „Rotes Sofa“. Aktuelles Projekt ist die Umsetzung der Idee „Sloworking“, bei der man sich mit einer anderen Form von Arbeit auseinandersetzt.