Anita Biedermann (mit Günther)

Anita Biedermann (mit Günther)

Meine heutige Malerei sehe ich als Weiterentwicklung meiner frühen Schaffensperiode klassischer Moderne, die mit ihrem Vordringen zu einem zeitlosen Muster als internationale Kunst gilt. Dessen Darstellung erforderte die Quantenversion der Gestaltung als eine Theorie der möglichen Zustände und Zustandsänderungen beliebiger Objekte. Dessen allumfassendes Gesetzessschema durch die Grundeinsichten in das menschliche Denkvermögen tritt an die Stelle der Verengungen der Fragestellungen und Begrifflichkeiten durch die klassische Sicht, die zeitlose Gestaltungsprinzipien ausschließt.

Anita Biedermann ist im Hochschwarzwald geboren und aufgewachsen · die oft gegensätzlich anmutenden Stationen ihres Lebensweges verweisen darauf, dass in deren Zentrum stets die Malerei stand · 1974 Beteiligung an der 22. Kunstausstellung der Städtischen Galerie Villingen-Schwenningen mit Michael Schoenholz · freiberufliche Tätigkeit als Modedesignerin mit Lehrtätigkeit · 1986-92 Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · 1988 rest-art-Ausstellung von und mit Eva Vargas auf dem Heidelberger Schloss unter dem Pseudonym „Imme B. Odenwald“ · 1992-94 freischaffende Künstlerin im Atelier des früheren Kunsterziehers · 1994 Umzug nach Brandenburg, Bau eines Eigenheims mit einem künstlerischen Gartens · seit 2015 Ausstellung im 1.bis 4. Kunstsalon von KuNO e.V.